Aktuelles

Künstliche Intelligenz: Wie gelingt eine vertrauenswürdige Verwendung in Deutschland und Europa? So lautete der Titel des Verbraucherrechtstags am 12. Juli. Seit 2015 veranstaltet das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) die Wissenschaftskonferenz, die aktuelle Diskussionen zu verbraucherrechtlichen Fragestellungen aufgreift und im Erfahrungsaustausch mit Experten Impulse für verbraucherrechtspolitische Schwerpunktthemen entwickelt. Professor Georg Borges gehörte zum hochkarätig besetzten Podium.

Professor Dr. Georg Borges sprach am 24. Juni über KI-Systeme und Produkthaftung im Rahmen der weltweit bedeutendsten Konferenz zu KI und Recht, der "ICAIL – 18th International Conference on Artificial Intelligence and Law 2021". In Workshops und Vorträgen gingen renommierte Forscher vom 21. bis 25. Juni auf Grundlagen, Methoden, Systeme und Anwendungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz & Recht ein.

"Liability for smart products which develop after being put on the market“ – so der Titel des Vortrags von Professor Georg Borges, den er am 11. Juni im Rahmen des 6. Münsteraner Kolloquiums hielt. Kernthema des Kolloquiums waren die rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit smarten Produkten. Die Online-Veranstaltung wurde organisiert vom Centrum für Europäisches Privatrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

E-Justiz, Legal Tech, Smart Contracts – die zukünftige Arbeitswelt angehender Juristen ist nicht nur von Paragraphen umgeben, sondern erfordert interdisziplinäre digitale Kompetenz in einer vernetzten Gesellschaft. Das Institut für Rechtsinformatik bietet mit dem LL.M. Studiengang Informationstechnologie und Recht und dem Zertifikatsstudium „IT-Recht und Rechtsinformatik“ zwei interdisziplinäre Studiengänge an der Schnittstelle von IT und Recht an, die juristisches Fachwissen mit grundlegenden Kompetenzen im IT-Bereich verbinden.

Um die „Diskriminierung durch künstliche Intelligenz“ ging es am 1. Juni im Vortrag von Professor Dr. Georg Borges. Aus unterschiedlichen Perspektiven verdeutlichte er die komplexen Verflechtungen und Abgrenzungen, wenn man Entscheidungen durch Algorithmen den Entscheidungen durch Menschen gegenüberstellt. Mehr als 80 Interessenten verfolgten die spannende Online-Veranstaltung, die im Rahmen der „Trierer Gespräche zu Recht und Digitalisierung (TGRD)“ stattfand.

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BMWi Projekt: INITIATIVE

Im Projekt »INITIATIVE« arbeitet das Team um Prof. Borges an KI-gestützter Kommunikation für autonome Fahrzeuge im Verkehr. Mehr...

Recht-Testbed

Der Lehrstuhl von Professor Borges erarbeitet im BMWi-Projekt »Recht-Testbed Industrie 4.0« Lösungsansätze für die Industrie 4.0. Mehr...

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